Patricia
Pumpen
Hallo zusammen.
Unser Sohn (8) wird voraussichtlich in den nächsten Frühlingsferien eine Pumpe erhalten.
Nun wollte ich fragen ob ihr mir eine Pumpe empfehlen könnt? Ist ja eine schwierige Entscheidung...
Danke euch!

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#10 Sprenger Maja 09:18 07.02.2014
Hoi Patricia

Meine Tochter trägt die VEO, ich selber dir Combo.

Wenn dein Sohn noch wenig Insulin braucht, würde ich die VEO empfehlen.

Vorteile von der VEO:
- es können 3 Messgerät mit ihr Kommunizieren
- kleine Insulinabgabe 0.025Einheiten
- Sensor kommuniziert mit Pumpe
Nachteil VEO:
- Fernbedienung ist nutzlos bei Kleinkinder mit wenig Insulinbedarf
- Muss alles über die Pumpe eingegeben werden

Vorteile Combo:
- Messgerät und Fernbedienung in einem Gerät
- Einfache Bedienung über Fernbedienung
- Dank Fernbedienung in der Nacht nicht Pumpe suchen :-)
Nachteile Combo:
- Nur ein Messgerät pro Pumpe
- Batterienanzeige fehlt

Das sind für mich zur Zeit die Positiven / Negativen Punkte wo ich zur Zeit schreiben kann.

Gruss Maja
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#9 Guest 14:09 07.11.2013
mein Sohn (4) hat die Medtronic Pumpe , mit Schlauch.
grundsätzlich ist der Schlauch noch nie ein Problem gewesen bis jetzt.
Die Medtronic kann mit einem Contour Messgerät oder mit einem Enlite Sensor (CGM) kombiniert werden, per Funk senden die verschiedenen Geräte die Messwerte an die Pumpe, und die Pumpe reagiert in einem eingeschränkten Rahmen auf die Messgeräte.
den Sensor haben wir einmal ausprobuieren dürfen, und wenn beides auf dem Bauch platziert ist, ist der Platz schon sehr ausgefüllt bei einem 4-jährigen.
dein Sohn ist ja ein wenig grösser....
liebe Grüsse
Rahel
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#8 Schaefer 13:58 03.11.2013
Liebe Patricia
Auch unser Tim(9)hat seit drei Monaten einen OmnyPod von Ipsomed.
Er ist sehr zufrieden mit dem Pod! Da kein Schlauch benötigt wird und du den Pod nur aufkleben kannst. Für Tim und auch für uns Eltern
ist es zu einer grossen Erleichterung gekommen mit diesem Pod.Seine Werte sind besser.Wir haben uns ein Program um die Daten auf den PC zu laden.So brauchen wir eigentlich auch kein Tagebuch mehr zu führen.Du kannst direkt auf dem Handgerät vom Pod oder auf dem PC Notizen machen.Wir wünschen euch eine gute Endscheidung und verbleibe mit freundlichen Grüssen Familie Schäfer aus Münsingen
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#7 Guest 21:53 28.10.2013
Liebe Patricia
Unsere Tochter hat seit etwa 6 Jahren eine Pumpe von Medtronic. Wir sind sehr zufrieden. Welches Modell für Euch am besten geeignet ist, (mit/ohne Schlauch etc.) besprecht ihr wohl am besten mit Eurem Diabetologen/Diabetologin und probiert dann aus. Das ist sehr individuell.
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#6 Guest 10:12 27.10.2013
Liebe Patricia
Unser Sohn (7) hat nun seit gut 2 Jahren die Pod-Pumpe von Ypsomed und wir sind sehr zufrieden. Da es kein Schlauch hat, trägt Lenny die Pumpe am Oberarm. Sie stört ihn auch beim Spielen und im Turnen nicht. Der Kleber hält die 3 Tage super und lässt sich danach doch leicht entfernen. Nach 2 bis 3 Tagen muss der Pod ausgetauscht werden. Das geht mit etwas Übung sehr schnell und ist für Lenny fast schmerzlos. Besonders im Sommer ist diese Art der Pumpe ideal, da Lenny immer wieder in den Pool springen kann, ohne dass die Pumpe abgenommen werden muss. Auch trägt Lenny unterdessen das kontinuierliche Blutzuckermessgerät, welches sicher 7 cm von der Pumpe entfernt sein muss. Wenn beides am Bauch platziert wird, ist dies schwierig zu koordinieren.
Bei Fragen einfach melden!
Herzliche Grüsse! Fam Vollenweider, 4434 Hölstein
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#5 Maurer Claudia 07:10 27.10.2013
Sali Patricia

Nach etwa 7 Jahren mit einer Pumpe von Roche ist Tim seit ca. 7 Monaten auf den Omnipod umgestiegen.
Für uns ist da der Vorteil, dass die Pumpe sehr klein ist und kein Schlauch dazu gehört. Ein Nachteil kann sein, dass diese Pumpe nur mit dem dazugehörenden Gerät bedient werden kann.
Bei den anderen Insulin-Pumpen können auch direkt an der Pumpe Änderungen gemacht oder ein Bolus abgegeben werden.

Auf jedenfall könnt ihr die Pumpe ja einen Monat ausprobieren.

Vielleicht sehen wir uns ja beim Bowling, dann können wir gerne darüber reden.

Liebe Grüsse
Claudia
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#4 Guest 12:57 26.10.2013
Liebe Patricia

Unser Tim (inzwischen 13) hat sei 7 Jahren eine Pumpe, zuerst die von Roche, nun auch den Omnipod von Ypsomed. Generall hat sich der "Stress" mit der Pumpe, im Gegensatz zum spritzen, für uns um gefühlte 90% reduziert. Die Pumpe hat meines Erachtens zu viele Vorteile, um nicht ernsthaft eine Umstellung zu prüfen. Allerdings ist das meine Sicht und ich kenne auch Familien, wo es mit dem Pen ebenfalls hervorragend läuft. Ich danke auch, dass ein Gespräch mit dem Diabetologen gut ist.
Wünsche euch gutes Gelingen und sende euch liebe Grüsse
Tom
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#3 Guest 18:51 25.10.2013
Hoi Patricia

Unsere Tochter wird im Dezember 3 Jahre alt und seit Februar wissen wir, dass sie Diabetes hat. Seit Juni haben wir den Omnipod von Ypsomed. Das ist die erwähnte Patch-Pumpe. Wir haben uns vorgängig ausführlich informiert über die hauptsächlich angebotenen 3 Modelle in der Schweiz: Medtronic, Roche und Ypsomed. Da wir es für unsere Tochter unmöglich erachteten, eine Pumpe mit Schlauch-Katheter zu nehmen und ihr die Pumpe in einer Bauchtasche oder ähnlich mitzugeben, kam für uns nur die Ypsomed in Frage. Wir mussten dies sogar "erkämpfen" da uns abgeraten wurde. Es wurde u.a. behauptet, dass bei so kleinen Insulin-Dosen der Omnipod nicht funktionieren werde. Es gibt zwischendurch mal Ausfälle, diese werden aber gratis dann ersetzt. Die minimalste Dosierung ist etwas grösser beim Omnipod, aber das sollte bei euch keine Rolle mehr spielen.
Dein Sohn kann aber bei der Entscheidung sicher bereits etwas mitbestimmen. Der Omnipod hat den Nachteil dass er etwas teurer ist (ca. 300.-- sind nicht gedeckt von KK pro Jahr, je nach Rechnung), dafür ist man freier. Man kann damit sogar baden!. Aus welcher Region bist du?
Gruss Lukas
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#2 Administrator 10:03 25.10.2013
Liebe Patricia,
die Umstellung auf eine Pumpentherapie ist ein Schritt, den ihr sicher gründlich mit eurer Diabetologin oder eurem Diabetologen besprochen habt. Grundsätzlich gibt es 2 Arten von Pumpen: Solche mit einem feinen Katheterschlauch, bei denen die Pumpe meist an einem Gürtel festgemacht wird. Diese Pumpen werden im Rahmen eines Vertrages gemietet. Die andere Pumpenart sind die sogenannte Patchpumpen, die direkt auf die Haut geklebt werden. Dies sind Einwegpumpen und daher nicht an einen Mietvertrag gebunden. Das Therapieprinzip ist bei beiden Pumpenarten dasselbe. Es ist sicher wichtig, dass ihr dasjenige Gerät wählt, das am besten zu eurem Sohn und eurem Alltag passt. Welches das aber ist, hängt von sehr individuellen Faktoren ab. Wir empfehlen dir darum wenn immer möglich ein persönliches Gespräch mit Pumpenträgern (bzw. den Eltern), zum Beispiel an einem unserer nächsten Anlässe.
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#1 Hux Franziska 09:15 25.10.2013
Hallo Patricia
Unser Sohn (13) hat seit einem halben Jahr den neuen Omnipod von Ypsomed. Dieser Pod ist recht klein, deshalb haben wir uns für diesen entschieden. Das dazugehörende Blutzuckermessgerät ist im Vergleich zum Accu Chek nano, welches das Messgerät vor der Pumpe war, eher etwas grob ausgefallen.Yannick ist mit der Pumpe zufrieden. Einzig während eines Fussballspieles entfernt er die Pumpe. Herzliche Grüsse Franziska
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